Geschichte der Wuppertaler Tafel

1988 begann der Allgemeine Hilfskreis mit seiner Arbeit. Diese bestand zunächst darin, ein Sozialkaufhaus zu betreiben. Was als sozialer Verein, von ehrenamtlichen Mitarbeitern geleitet, anfing, wurde 1995 zur Tafel. In der Kantine in der Steinbeck 24 begannen unsere Mitarbeiter zunächst, Bedürftige mit warmem Essen zu versorgen.

Seit 1996 ist nun auch das Medimobil in Wuppertal und Umgebung im Einsatz um bedürftigen Menschen ein Mindestmaß an medizinischer Versorgung zu ermöglichen. Im Jahr 2000 ändert sich der Name des AHKs in „AHK – Wuppertaler Tafel“. An der Arbeit, die mittlerweile für viele Menschen, sowohl für die, die helfen, als auch die, denen geholfen wird einen wichtigen Teil des Lebens darstellt, änderte sich nichts. Drei Jahre später wurde schließlich unser Büchermarkt eröffnet. 2005 feierte die Wuppertaler Tafel 10 Jahre Bestehen.

Ende 2007 endet die einjährige Umbauphase im Kleinen Werth 50, sodass nach 12 Jahren die Tafel aus der Steinbeck auszog und in Barmen ihre neue Kantine, das neue Sozialkaufhaus sowie die Kindertafel eröffnete. Um auch in Zukunft nachhaltig die Finanzierung der Wuppertaler Tafel sicherzustellen, wurde 2008 die Stiftung Wuppertaler Tafel ins Leben gerufen. Am 1. März 2010 feierten wir schließlich 15-jähriges Jubiläum.

Nach dem Motto, 15 Jahre und kein bisschen müde, schauen wir voller Eifer in die Zukunft.

Menschen für die
Tafel

 

 

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Aktuelles:

Tafelläden - geänderte Öffnungseiten

 

Seit Januar 2019 gelten für den Tafelladen Rauer Werth 18 neue Ausgabezeiten.

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Neueröffnung in Elberfeld

Am 8.12.2018 eröffnete zur Erweiterung des Angebots der Wuppertaler Tafel im Wirmhof 16 das...

Helge Lindh bei der Wuppertaler Tafel

Helge Lindh:

"In einer perfekten Welt dürfte es Einrichtungen wie die Tafel nicht geben....